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„Zu Hause Küche“ Oma und der Rest der Welt

 

 

 

Zu Hause Küche“ inspiriert durch unsere Großmütter und dem Rest der Welt 

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Essen müssen wir jeden Tag!

Die immer sich wiederholende Frage – was?

Es gibt eine so grosse Auswahl an Lebensmitteln und Produkten.

Wenn man Wert auf Qualität legt, wird die Auswahl recht klein.

Es hat seine Gründe, warum die Lebensmittel, die wir am Ort ihrer Herkunft verspeisen besonders gut sind.

Sie sind frisch – eines der wichtigsten Merkmale.

Sie sind erprobt in alten Rezepten – zubereitet von Menschen die jeden Tag damit gekocht haben.

Sie werden seit Jahrzehnten angebaut und gedeihen gut- wenn sie nicht langsam vom verschwinden bedroht sind.

Sie gehören zu uns und unseren Erinnerungen.

Wir sind (es ist noch nicht vollends erforscht aber man vermutet es)genetisch „geschult“ die Nahrung besser zu verdauen, die in unserer Umgebung wächst.

Es ist wunderbar und bereichernd, dass wir auch mittlerweile Lebensmittel wie Avocado, Aubergine und Melonen hier bekommen, das wir gelernt haben sie zu zubereiten.

Sie wachsen ja sogar teilweise hier.

Wassermelone und Aubergine bringt mir meine Gemüsefrau jeden Sommer.

Und das im hohen Norden.

Wir haben die Kindheitserinnerungen an Gerichte die uns glücklich machten – so einfach sie auch sein mögen.

Wir verbinden sie mit Wärme, Geborgenheit und Glück oder Unglück.

Unser „Darmgehirn“ merkt sich ja jede kulinarische Attacke ob gut oder ungut.

Ob es die rohe Tortellini in Italien-

(Massimo Bottura , ein hoch gelobter Kollege, liebt sie so, er versteckte sich vor seinem ihn jagenden Bruder unter dem Tisch und seine Oma reichte ihm die rohen Tortellini. )

-oder Kartoffelpüree, gebratene Blutwurst, oder Spiegelei ist,

oder das Thai Curry, daß wir mit unserem one night Stand auf unserer Asien Reise nach durchzechter Nacht aßen.

Alles sind herrliche Gerichte die uns ein Gefühl von Geborgenheit vermitteln.

In Zeiten in denen die Welt klein oder groß -je nach Sichtweise- und die Information riesig geworden ist, beruhigt es Dinge zu genießen, die in hoher Qualität angebaut und zubereitet –

die ultimative Form des Genusses sind .

Der neue „Trend“ ist ein alter -mit neuen Garmethoden und Experimentierfreude.

In diesem Sinne kochen wir – lassen uns von der grossen Welt inspirieren bleiben in der Produktauswahl der Region treu.

2 Responses

  1. E.Rau

    Es ist super! Und es stimmt.
    Ich hatte auch eine „magische“ Grossmutter, die wusste
    mit ihren Händen kulinarisch zu dichten… top getroffen.
    D.M.

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